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Aktuelle Artikel

Wasserratten auf vier Beinen 117 Aufrufe
Sie planschen, tauchen und spielen wie Kinder im Wasser.

Viele Pferde genießen vor allem in den heißen Sommermonaten die nasse Abkühlung.
Auch ihre Reiter gönnen ihnen des öfteren eine Dusche oder einen Ritt in nahegelegene Teiche und Flüsse.

So viel Spaß man mit den vierbeinigen Wasserratten haben kann, so gibt es auch einige Dinge, auf die man achten sollte. Insbesondere wenn ein Pferd noch nicht an das Wasser gewöhnt ist oder man in tiefere Gewässer reitet.

Ein paar Tipps sollen allen Seepferdchen und ihren Reitern die Sommermonate noch verschönern.

von: Miriam NEU! Sonntag, 25.07.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Presseschau - Neues aus der Cavallo - Heft August 2010 Pferdewirtin auf Bali, Kappzaum, westernreiten oder klassisch... 38 Aufrufe
Traumjob als Pferdewirtin auf der indonesischen Insel Bali - Welcher Kappzaum ist der richtige....

Hier eine Übersicht der Themen vom Augustheft der Zeitschrift Cavallo die ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich ist
von: Miriam Donnerstag, 22.07.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Rasseportrait: Friesenpferde - Schwarze Perlen auf vier Beinen 70 Aufrufe
Wenn Friesenpferde die Manege oder den Reitplatz betreten, bebt die Erde und ein Raunen geht durch die Menge. Denn die edlen Rappen mit ihren wallenden Mähnen und dem starken Behang imponieren nicht nur Pferdefreunden. Eleganz, Temperament, Sanftmut, Kraft und Schönheit vereinen sich in diesen Pferden.

Das Friesenpferd gehört zu den ältesten Pferderassen Europas.

Bereits im 16. und 17. Jahrhundert entstand diese Rasse durch Einkreuzung spanischen Bluts in die niederländische Landeszucht. Seit 1878 gibt es das ‚Friesch Paarden Stambok’, was die Entwicklung der Rasse dokumentiert. Auf den ersten im Stammbuch registrierten Hengst Nemo 51, geb. 1885, gehen alle bis heute eingetragenen Vatertiere zurück.

von: Miriam Dienstag, 20.07.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Der Mustang - amerikanisches Symbol der Freiheit! Brutal gejagt, getötet, bald nur noch Geschichte? 465 Aufrufe
Aufgewachsen mit Winnetou und seinem treuen Pferd Iltschi war der Mustang für mich immer das Symbol der Freiheit und wurde im gleichen Atemzug mit den USA genannt. Doch leider leben wir in einer materiellen Welt und so wird auch vor den Wildpferden nicht haltgemacht.

Gnadenlos werden die Wildpferde mit Hubschraubern zusammengetrieben siehe hier

Der letzte große Roundup (zusammentreiben der Pferde) in den Calico Mountains (28.12.09 - 28.02.10), Nevada brachte 1922 gefangene Tiere (ca. 80 - 90 % der Wildpferde).

von: Elke Dienstag, 08.06.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Was ist Wanderreiten? 1388 Aufrufe
Wanderreiten gibt einem die Möglichkeit, die Natur intensiver zu erleben.
Es geht hier nicht um sportliche Höchstleistungen, was man benötigt, ist eine genaue Planung, um nicht unnütze Dinge mitzuschleppen, die man für solch eine Unternehmung nicht braucht.
von: Elke Freitag, 07.11.2003 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Erleben Sie die Romantik des Wilden Westens mit der G. Goodfield & Company Old West in Santa Barbara, Kalifornien! 165 Aufrufe
Wildnisritte und Packpferde-Touren in das unberührte Hinterland Kaliforniens machen diesen Reiturlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Steigen Sie in den Sattel und entdecken Sie die Romantik des unberührten Hinterlandes von Santa Barbara, Kalifornien, ideal gelegen an der Pazifik-Küste zwischen Los Angeles und San Francisco.

Genießen Sie die einmalige Schönheit des Alten Westens von Kalifornien auf einem abenteuerlichen, erstklassig ausgerüsteten Pack-Ritt.
Reiten Sie ein Pferd auf mit Eichen beschatteten Trails und durchqueren Sie spektakuläre Landschaften und glitzernde Bäche unter dem blauen kalifornischen Himmel; Schwimmen, Fischen, Wandern, Entspannen, Gourmet Dinners und gemütliche Abende ums Lagerfeuer.
All dies und mehr erwartet Sie in der Sespe Wildnis.

von: Elke Sonntag, 27.06.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Interessante Pferdethemen in der Juli Ausgabe 2010 von "Mein Pferd"! 153 Aufrufe
Die neue Ausgabe Juli 2010 von "Mein Pferd" bietet wieder viele interessante Themen rund ums Pferd!

Für mich momentan sehr interessant sind aller Länder Wildpferde und was finde ich? Einen Bericht über die Namib-Pferde in Namibia (Seite 84) - super passend, da ich gedenke im November selbige aufzusuchen!

Sehr schön auch der Bericht von Christoph Weichbrodt (Seite 81), den es nach Luxor, Ägypten zog und der dort Reittouren auf artgerecht gehaltenen Araber-Pferden anbietet - übrigens auch ein Kunde von www.Reiten-Weltweit.de. Mehr Informationen zu den Luxor Stables finden Sie hier

von: Elke Sonntag, 20.06.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Return to Freedom - ein neuer Plan gibt den gefangenen Mustangs in Nevada Hoffnung 88 Aufrufe
Ein Bericht auf der Internetseite der Wildpferde-Hilfsorganisation
The Cloud Foundation lässt die Pferdeschützer wieder hoffen.

Gibt es doch noch eine Lösung für das Wildpferdeproblem der USA?

Lesen Sie hier den Bericht dazu (in englisch) oder die deutsche Übersetzung:

Einzigartige Partnerschaft zwischen einem Rancher aus Nevada und dem Kalifornischem Wildpferdereservat Return to Freedom gibt den gefangenen Mustangs Hoffnung

von: Elke Montag, 14.06.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Return to Freedom - American Wild Horse Sanctuary 380 Aufrufe
War damals Wild Horse Annie ein Segen für die Wildpferde, so ist es in der heutigen Zeit Neda DeMayo.
1997 gründete Sie in den kalifornischen Bergen nahe Lompoc, nördlich von Santa Barbara, CA das wunderschöne Wildpferdereservat "Return To Freedom". Hier leben auf 300 Acre Land 230 Mustangs - gerettete Mustangs, die nur Dank Neda DeMayo noch am Leben sind.
von: Elke Sonntag, 13.06.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Trailritt zu den Wildpferden - Wanderritt in der Türkei 93 Aufrufe
Bericht Yaylatour 2008
vom 15.6.-20.6. von Beysehir nach Tasagil
Gembos yolu 1.Alaaddin Keykubat Atli Yürüyüs

Unsere diesjährige Gebirgstour stand unter einem besonderem Motto. Eine alte Tradition sollte wieder erweckt werden.
Zum einem ging es darum, die alte Seidenstrasse, welche von Beysehir nach Tasagil ging und somit die kürzeste Verbindung zwischen Riviera und Anatolien war, wieder ins Leben und in Erinnerung zu rufen. Dieser teils beschwerliche Weg über Bergpässe wurde benutzt um Salz von Konya nach Antalya zu liefern.

Der zweite Grund war, aus der Wiege der Rahvan Pferde Zucht zu starten. Zu Zeiten des Selcuken Reichs und auch der Osmanen wurden ringsum des Beysehir See die besten Pferde für die Kriegsfeldzüge gezüchtet. Sie waren bequeme Passgänger, robust und trittsicher wie Bergziegen. Hier gehts weiter.....

von: Beate Montag, 14.06.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Reiten in Florida - Florida - Sonne, Strand und Pferde 115 Aufrufe
Florida - ein Pferdeparadies

Das Wetter in Deutschland ist für mich von November bis April immer wieder aufs Neue eine echte Herausforderung. Auch dieses Jahr fragte ich mich wieder, wie viel grau und nass kann ein Mensch eigentlich ertragen?

von: Elke Sonntag, 13.06.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Wann sind Pferde unglücklich? 1275 Aufrufe
Allein gehalten in einer Box und ohne weiteren Kontakt zu Artgenossen - so gehalten ist ein Pferd mit Sicherheit unglücklich.
von: ElkeIL Dienstag, 14.02.2006 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Sind Sie eine Führungs-Kraft? 69 Aufrufe
Eine bekannte Szene:
Ein mittelgroßer Hund zerrt an der Leine sein Herrchen hinterher. Dieser schafft noch ein ‚Der tut nichts’ raus zu quetschen, bevor der Hund mit ihm hinter der nächsten Häuserecke abbiegt.

Auch im Stall ist das Bild alltäglich:
Ponies, die ihre Kinder zum nächsten Grasbüschel zerren. Reiter, die mehr an der Longe laufen, als ihr Pferd. Tierärzte, die lautstark ihre Patienten antreiben müssen, damit es mit dem Vortraben klappt.

von: Miriam Montag, 14.06.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Longenkurs – Erfahrungsbericht Teil I 153 Aufrufe
Wie wichtig richtige Bewegung für das Pferd ist, zumindest wenn es einen Reiter tragen soll, merkt man meistens erst, wenn es fast zu spät ist. Beginnen Pferde aus unerklärlichen Gründen zu lahmen, werden klemmig, steif und vielleicht sogar widersetzlich fangen Reiter an, nach Ursachen zu suchen.

Der Longenkurs von Babette Teschen und Tania Konnerth (www.wege-zum-pferd.de) soll anhand biomechanischen Grundsätzen den Pferden richtiges Laufen beibringen. Denn die wesentliche Basis für richtiges Reiten ist, dass die Pferde lernen, korrekt auf einem Kreis zu gehen. Eine Eigenschaft, die ihnen als Fluchttier keineswegs automatisch angeboren ist, die aber beim Reiten wesentlichen Einfluss auf die Rittigkeit und die Gesundheit des Pferdes hat.

In den nächsten Wochen werden wir den Longenkurs selbst testen. Stück für Stück wollen wir die Basis des guten Laufens erarbeiten.Allerdings wird es kein Intensiv-Training mit täglicher Anwendung sondern wird sich auf etwa zwei Einheiten pro Woche beschränken. Doch auch damit sollen schon recht schnell Verbesserungen erreichbar sein.

von: Miriam Sonntag, 06.06.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Der Durchgänger 1704 Aufrufe
Für viele Reiter das Horrorszenario. Pferde die unkontrolliert im Galopp davonrasen.

Durch Ziehen an beiden Zügeln lassen sich die Durchgänger nicht stoppen!

Sie können das Pferd nur stoppen indem Sie an einem Zügel ziehen, damit bremsen Sie die Hinterhand aus.

Um diese Übung zu beherrschen wird sie dem Pferd vorab in aller Ruhe beigebracht:

von: ElkeIL Donnerstag, 14.02.2008 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Rettet die Brumbys- ein Plädoyer für die australischen Wildpferde 303 Aufrufe

Wir selbst bezeichnen uns immer als Pferdefreunde - doch sind wir manchmal nicht ein wenig zu viel nur mit unseren domestizierten Pferden beschäftigt? Diese leben ein sorgenfreies Leben in ihrer heilen Welt der Pferdeställe, in der sie sich gar nicht erst die Frage stellen müssen, ob ihnen bei einer kleinen Blessur geholfen wird oder nicht. Zweifelsohne ist es sehr erfreulich, wenn wir unserem guten Freund Pferd ein so schönes Leben ermöglichen können- doch ist es auch wichtig mal über den Tellerrand hinaus zu schauen und dadurch festzustellen, dass das keine Selbstverständlichkeit ist.

von: Marie Freitag, 26.03.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Damit nicht der Wurm drin ist - Wurmkuren bei Pferden 151 Aufrufe
Die Weidezeit hat bereits voll begonnen und unsere lieben Vierbeiner genießen lange Sommertage auf der Weide. Doch stellt genau diese Weide das Zuhause vieler Larven und Parasiten dar, die nur zu schnell in den Körper gelangen und ihn mit Würmern infizieren. Nur regelmäßige Wurmkuren, eine gute Hygiene und das Einhalten fester Regeln kann einen Wurmbefall des Pferdes verhindern. In der Regel sollte jedes Pferd vier mal im Jahr eine Wurmkur bekommen, allerdings reicht es nicht nur diese Zahl zu wissen. Parasiten und Larven sind besonders überlebensfähig und hartnäckig, sodass eine allgemeine Vorbeugung gegen sie besonders wichtig ist.
von: Marie Sonntag, 06.06.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Ein Rückenschutz beim Reiten - der Protektor 3179 Aufrufe
Der Rückenprotektor passt unauffällig unter jede Jacke und wiegt grad mal 670 Gramm.

Eine gute Alternative zu den klobigen Sicherheitswesten, die den Reiter schnell ins Schwitzen kommen lassen und außerdem an Brust und Armen kneifen.

Ein aus besonders festem Hartkunststoff bestehender Protektor mit einer etwa drei Zentimeter dicken Rückenpolsterung bietet dem Reiter und seinem Rückgrad Schutz vor Verletzungen und dämpft so den Aufprall im Falle eines Sturzes.

von: ElkeIL Dienstag, 17.01.2006 1 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Matschzeit ist Maukezeit - Ein Testbericht über BacControl 143 Aufrufe

Für den Testbericht ist es schade, für die Pferde gut:
Wir hatten in dem vergangenen Winter keine nennenswerten Maukefälle zu beklagen. Daher konnte hier auch kein Test- oder Erfahrungsbericht entstehen.

Allerdings haben wir bei einem Pferd in der Matschphase die weißen Beine vorsorglich mit BacControl behandelt. Alle zwei bis drei Tage wurden die Beine abends abgespritzt und dann mit dem Spray durchfeuchtet. Das Pferd, was im letzten Jahr an Mauke litt, ist in diesem Jahr ohne jegliche Anzeichen durch den Winter gekommen.

von: Miriam Mittwoch, 02.06.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Lebererkrankung bei Pferden 187 Aufrufe
Gesundheit - Erste Hilfe -Krankheiten

Schon lange ist bekannt, dass die Leber die Quelle des gesunden Organismus ist- und daher für das Pferd eine essentielle Bedeutung hat. Ist diese Quelle also beschädigt, kann dies schwere Folgen haben. Pferde, die eine Leberinsuffizienz aufweisen, haben jedoch vorerst keine deutlichen Schmerzen, sodass es besonders schwierig ist, diese Krankheit rechtzeitig zu erkennen und somit auch zu bekämpfen. Erst bei einem bereits fortgeschrittenen Stand der Krankheit ist sie anhand der Blutleberwerte zu erkennen. Zu diesem Zeitpunkt kann ein Therapieansatz, der bei dieser Krankheit ohnehin nicht festgelegt und schwierig ist, sehr kompliziert und gegebenenfalls bereits zu spät sein. Allgemein zeigt die Statistik, dass nicht nur alte und ohnehin immunschwache Pferde, sondern auch immer mehr junge Tiere von der Krankheit betroffen sind. Ein Grund mehr sich einmal intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen...

von: Marie Donnerstag, 27.05.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Hufrehe bei Pferden 152 Aufrufe
Gesundheit - Erste Hilfe -Krankheiten Hufrehe ist mit einer der häufigsten Pferdekrankheiten, über die immer wieder neue Forschungsergebnisse auftauchen und deren Ursachen immer wieder neu erklärt werden. Generell handelt es sich bei dieser Krankheit um eine Entzündung der Huflederhaut beim Pferd, deren schlimmste Folge das sogenannte „Ausschuhen“ sein kann. Die häufigste Ursache hierbei ist das Fehlverhalten des Menschen, sodass es als äußert wichtig erscheint durch Aufklärung das Verhalten der Menschen zu ändern und damit diese Krankheit vorzubeugen…

von: Marie Donnerstag, 27.05.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Das Anweiden von Pferden 294 Aufrufe
Langsam kommen die ersten Sonnenstrahlen hinter der dichten Wolkendecke hervor- und nicht nur wir Menschen freuen uns auf den Frühling. Auch unsere Pferde können es kaum abwarten, bis die helle Jahreszeit wieder anfängt und sie endlich wieder nach draußen auf die Weide können. Doch muss dies gut vorbereitet werden: Bei Pferden, die den ganzen Winter im Stall standen, hat sich die Darmflora verändert und muss daher vorsichtig wieder umstrukturiert werden.
von: Marie Mittwoch, 24.03.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Der Hahnenfuß - auch Butterblume genannt 2148 Aufrufe
Vorsicht giftig! Fressen Pferde den Hahnenfuß, kann es zu Vergiftungen wie Schwellungen der Schleimhäute, Reizungen und Entzündungen im Magen-Darm-Bereich, Lähmungen der Atemwege und Durchfall kommen. Hahnenfuß blüht von Mai bis Oktober.
von: ElkeIL Donnerstag, 23.10.2008 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Auf, auf zum fröhlichen Jagen! 169 Aufrufe
Jagdreiten ist eine Tradition in Deutschland, die häufig hinter anderen reitsportlichen Veranstaltungen und Reitstilen verschwindet.
Doch Vorsicht:
Wer einmal mit seinem Pferd eine Jagd mitreitet, wird schnell von dem besonderen Virus infiziert. Die Schleppjagden, auch Parforcejagden genannt, halten eine Jahrhunderte alte Tradition aufrecht. Der Ritt hinter der Hundemeute ist ein besonderes Erlebnis. Man beobachtet die Tiere bei der Aufnahme der Fährte. Man geht mit seinem Pferd eine vertrauensvolle Bindung ein, um auf langen Galoppaden und über festen Sprüngen ein gutes Team zu sein. Konkurrenzdenken, wie auf Turnierplätzen, findet man in der Jagdreiterei nicht. Bei diesem Sport geht es um die Arbeit der Hunde, das sichere Ankommen eines jeden Reiters und das Erleben von Tradition.
von: Miriam Sonntag, 11.04.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen

Camargue-Pferde: Die wilden Schimmel Frankreichs 249 Aufrufe
Im Süden Frankreichs findet man eine Region, die in Reiterkreisen vor allem wegen ihrer wilden weißen Pferde bekannt ist: Die Camargue.
Dieser Begriff bezeichnet das Gebiet des Rhône-Deltas, der Bereich südlich von Arles bis ans Mittelmeer. Die Gegend, die überwiegend aus Schwemmland besteht, wird vor allem für die Landwirtschaft und die Viehzucht genutzt.
In dem Naturschutzgebiet der Camargue findet man eine große Zahl an Wasservögeln, unter anderem auch den großen Flamingo. Zudem leben hier halbwilde Herden der Camargue-Stiere und vor allem der Camargue-Pferde.
von: Miriam Sonntag, 11.04.2010 0 Kommentar(e) >>> weiterlesen



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