Wir alle wollen nur das Beste für unser Pferd – und damit das so bleibt, hier einmal die wichtigsten Tipps, die man bei der Pflege des Pferdes beachten sollte…
- Feuchttücher sind hygienischer als drei verschiedene Schwämme, die man für Augen, Nüstern und After benutzt. Diese können nach dem Gebrauch auf dem Misthaufen entsorgt werden.
- Im Herbst sollte man mit dem Schmied prüfen, ob und wie der Beschlag verändert werden sollte. Hängt von der Nutzung bzw. Haltung des Pferdes ab.
- Wenn man die Kardätsche an einem feuchten Schwamm ausstreicht, kann man beim Putzen Schnellglanz erreichen. Mit ein Stück Schaffell erreicht man dann den letzten Schliff.
- Mit einem feuchten Fensterleder lässt sich Staub und Schmutz auf dem Fell schneller und glanzvoller entfernen.
- Sind die Pferde verschwitzt, sollte man sie mit Sägespäne abreiben. Die Späne setzt sich im Fell fest und saugt die Feuchtigkeit auf. Danach einfach ausbürsten.
- In der feuchten und nassen Herbst- bzw. Winterzeit muss man besonders auf saubere Fesselbeugen achten. Sie müssen gründlich gereinigt und getrocknet werden, sonst drohen Entzündungen.
- Nach dem Reiten sollte öfters die Sattellage gut abgewaschen und getrocknet werden. Mit einer Lauge und etwas Essigwasser wird das Fell gereinigt.
- Gegen spröde Hufe hilft eine Olivenölpackung. Dabei wird ein Lappen in Olivenöl getränkt, danach der Huf umwickelt und mit einem Jutesack zusammengebunden. Nach einer Stunde löst man die Packung wieder.
— Alle Angaben ohne Gewähr —

